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Aktuelles in der Presse

Mit Sarengue zum Wunschkind

Übergewicht ist ein wachsendes Problem bei Frauen mit Kinderwunsch. Das Ganzkörpertraining unterstützt auf natürlichem Wege.
Von Isolde Stöcker-Gietl, MZ (Mittelbayerische Zeitung), 14. November 2017

Zu lateinamerikanischen Rhythmen werden die effektiven Übungen durchgeführt. Sarengue wird bei Übergewicht, Rückenleiden, bei Schmerz- und Krebspatienten und ganz neu auch bei Kinderwunsch empfohlen. Foto: Stöcker-Gietl

Helene Schaifele, Dr. Silvia Weidinger-Köppen

geben ihr Wissen weiter

Regensburg. Die Beine tippeln vor, zurück, zur Seite. Die Hüfte schwingt locker mit. „Und jetzt den Herkules“, fordert Dr. Silvia Weidinger-Köppen die Damen auf. Die Arme klappen in eine W-Stellung und wippen zum Rhythmus der Musik. „Spürt ihr die Wirkung? Wenn ihr das einen Song lang durchhalten könnt, dann seid ihr richtig gut.“ Sarengue heißt das Ganzkörpertraining, das die Regensburger Gynäkologin seit September in der Kindwunschbehandlung einsetzt. „Für Erfolgsmeldungen ist es noch zu früh, aber ich bin überzeugt, dass sie kommen werden.“

Dick heißt weniger fruchtbar
Rund 15 Prozent aller Paare mit Kinderwunsch bleiben dauerhaft oder vorübergehend kinderlos. Die Nachfrage nach Kinderwunschbehandlungen steigt seit Jahren. Für Professor Monika Bals-Pratsch von der Fachklinik für
Fruchtbarkeitsmedizin Profertilia in Regensburg sind Übergewicht und die daraus resultierenden Stoffwechselstörungen oder ein durch Übergewicht bedingter Diabetes mit die häufigsten Gründe, warum es auf natürlichem Weg nicht mit einer Schwangerschaft klappt. Denn rund ein Drittel aller Frauen ist bereits vor der Schwangerschaft übergewichtig. Aber auch bei Männern gilt: Dick heißt weniger fruchtbar. In diesem Jahr ist das Thema Ernährung und Übergewicht bei Kinderwunsch Schwerpunktthema des Regensburger Praxisseminars, das vom Qualitätszirkel Gynäkologie, dem Kompetenznetzwerk Endokrinologie und dem Netzwerk Kinderwunsch Regensburg veranstaltet wird.

Eine halbe Stunde dauert es, dann hat Weidinger-Köppen die acht Schrittkombinationen für Sarengue erklärt und mit den Neuen im Kurs grob einstudiert. Es gibt jeweils einen Merengue- und Salsa-Grundschritt, einen Salsa Seit- und Rückschritt, den Herkules, Arme boxen, das Sechseck, die Box und den Twist. Acht Übungen, die den ganzen Körper trainieren und auch die Durchblutung und Bewegung des Beckens verbessern, was insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch wichtig sei. Eine Stunde Sarengue, sagt Weidinger-Köppen, ist genauso effektiv, wie die Arbeit an Fitnessgeräten, mache aber weitaus mehr Spaß. Trainiert wird im von Nicole Gorski geleiteten Sarengue-Zentrum in Regensburg-Schwabelweis, das im September eröffnet hat. Man kann kostenlos hineinschnuppern und danach pro Trainingsstunde acht Euro bezahlen (sechs Euro wer mehrfach die Woche kommt). Einen Vertrag muss man nicht abschließen, erklärt Instruktorin Helene Schaifele.

Entwickelt hat das Programm eine Tanzlehrerin aus Zirndorf für ihre eigenen körperlichen Probleme. Nach drei Bandscheibenvorfällen plagten sie ständige Rückenschmerzen, eine sogenannte Kalkschulter und Arthrose in den Knien. Mit einer befreundeten Ärztin und Physiotherapeuten entwickelte Alexandra Bernhardt ein schonendes Muskelaufbauprogramm zu lateinamerikanischer Musik, das individuell an die körperlichen Beschwerden angepasst werden kann. Prof. Dr. Thomas Loew, Psychosomatiker am Uniklinikum Regensburg, griff das Ganzkörpertraining für das Abnehm-Programm Optifast auf. Und auch er war überrascht von der Effizienz.
In seinen Studien in der Behandlung schwer übergewichtiger Patienten wies er nach, dass Sarengue die Problemzonen Hüfte und Bauch so effektiv trainiert wie keine andere Sportart, die in demselben zeitlichen Aufwand betrieben wird. Bis zu 380 Kilokalorien kann man in einer Stunde verbrennen. Zudem seien die speziellen Bewegungsmuster zu Salsa- und Merengue-Musik besonders gelenkschonend. In Regensburg ist die derzeit älteste Teilnehmerin 82 Jahre alt, sagt Weidinger-Köppen.

Die Frauenärztin verrät, dass bei ihr das Fitnessprogramm inzwischen wie eine Sucht wirke. „Ich merke, wie gut es mir tut, wie es meinen Kopf frei macht und vom Stress befreit.“ Inzwischen ist sie dreimal die Woche im Sarengue-Zentrum, arbeitet dort gemeinsam mit Helene Schaifele auch als Instruktorin.

Trainieren und vom Meer träumen
Die Damen aus der Mittwochsrunde sind bereits Expertinnen im Sarengue. Po anspannen, als müsste man eine Münze festhalten, Schultern unten lassen und dann stapfen wie bei einem Waldspaziergang, so geht das Training los, erklären sie. Eine Stunde bei Musik, die einen beim Trainieren von einem Urlaub am Meer träumen lässt. Danach, so sagen die Frauen, sei man ganz schön ausgepowert, aber auch voller Glückshormone.
Auch der Nürnberger Schmerztherapeut Dr. Roland Leger schickt seine Patienten in das Training. Vor allem chronische Schmerzpatienten berichteten von positiven Erfahrungen. Denn durch das Training der kleinen Muskelgruppen der Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule wird der Bewegungsapparat stabilisiert und mobilisiert.

Gynäkologin Weidinger-Köppen wird ab Dezember eine Gruppe für Krebspatienten anbieten. Moderates Training bei einer Krebsdiagnose werde angeraten, sagt die Medizinerin. Mit den Schrittfolgen und Armbewegungen werde unter anderem der Abfluss der Lymphen verbessert. Auch machen die lateinamerikanischen Rhythmen gute Laune. Das sei enorm wichtig, wenn man sich mit einer schweren Erkrankung oder eben dem unerfüllten Kinderwunsch auseinandersetzen muss.

 

Artikel in den Nürnberger Nachrichten vom 29.04.17

SARENGUE® im BR

Der BR berichtet aus den Römerbad Kliniken und dem Kaiser Trajan Kurhotel.

SARENGUE® - das ist eine Mischung aus Salsa und Merengue. Dieses neue Fitnessprogramm mit lateinamerikanischen Rhythmen macht Spaß und soll sogar schlank machen. Selbst Sportmuffel lernen die einfachen Bewegungsabläufe schnell. (Bayerischer Rundfunk: http://www.abendschau.de)

 

Artikel vom 25.05.2015 in der "Mittelbayerischen"

Spaß beim Muskeltraining

Tanz' dich fit mit Sarengue®!

Weil Tanzlehrerin Alexandra Bernhardt aus Zirndorf sich für keinen Sport bedingungslos begeistern konnte, hat sie einfach selbst einen erfunden. Ihr Sarengue®-Muskelaufbauprogramm verspricht Tanzfitness für jedes Alter mit viel Spaß auch ohne Partner. Stand: 21.11.2014

Salsa plus Merengue ergibt Sarengue®

Sarengue® steht für einen Mix aus Schritten und Figuren der lateinamerikanischen Tänze Salsa und Merengue kombiniert mit einer Fitnessübung für Arme und Schultern. Beispiel: Merengue-Hüftschwung plus Salsa-Seitwärtsschritt mit Armen über dem Kopf und kreisenden Schultern. "Für die nötige Körperspannung ist es wichtig, sich aufrecht hinzustellen und Bauch und Po anzuspannen", erklärt Alexandra den Neulingen im Kurs.

Mit einfachen Tanzschritten und vielen Wiederholungen schwingen rund 40 Männer und Frauen im Tanzsaal die Hüften zu den lateinamerikanischen Rhythmen. "Sarengue® ist ein Muskelaufbau-Programm für den ganzen Körper. Es sind gesunde Bewegungen, mit denen man auch leicht abnehmen kann", bringt die Tanzlehrerin ihre Erfindung auf den Punkt. Heute ist sie topfit, durchtrainiert und beweglich, doch das war vor ein paar Jahren noch ganz anders. Damals hat sie im Tanzunterricht überwiegend gequasselt statt sich zu bewegen und litt unter Rücken- und Knieschmerzen. So hat sie kurzerhand selber ausprobiert, was ihr hilft, um die Beschwerden loszuwerden, abzunehmen und fitter zu werden. Herausgekommen ist dabei: Sarengue®.

Gewicht verlieren - Muskeln aufbauen

Die Uniklinik Regensburg erstellt derzeit eine Studie zum Abnehmen durch dieses Muskelaufbau-Training, und eine zweiten Studie untersucht, inwieweit Sarengue® auch als Schmerztherapie hilft, wie manche Teilnehmer berichten: "Nackenschmerzen und Kopfschmerzen sind weg, seitdem ich hier mittanze."

Die heißen Rhythmen, das Tanzen mit Gleichgesinnten und die schonenden, gleichmäßigen Bewegungen tun Körper und Seele gut. Tanzlehrerin Alex Bernhardt bildet auch Trainer und Trainerinnen in Sarengue® aus, vorwiegend für Betriebssport und Reha-Einrichtungen. Internist Martin Rottenberger aus Fürth macht einmal pro Woche mit und empfiehlt es den Patienten, "weil es nicht nur ideal ist als Herz-Kreislauf-Training und zum Muskelaufbau, sondern auch die Körperbeherrschung verbessert. Gerade wenn wir älter werden, verlieren wir den Sinn für das Gleichgewicht und die Geschmeidigkeit. Das lässt nur mit komplexen Bewegungsabläufen trainieren." Der Mediziner schätzt Sarengue® als gelenkschonendes Training, das der Wirbelsäule nicht schadet, weil es auf der Bewegungslehre aufbaut und gut strukturiert ist. Oder wie es eine Teilnehmerin ausdrückt: "Sarengue® ist so ein Sporttanz, der beflügelt – super!"

Beitrag: Ullie Nikola

Gesundheit - Fitness

Tanz-Fitness bringt Sportmuffel in Schwung
Weil es nicht auf Perfektion ankommt und jeder für sich trainieren kann, haben auch Sportmuffel Spaß am Fitness-Tanzen.

Ein Fitness-Tanzkurs dauert ca. 45 Min und trainiert sowohl Muskeln als auch Ausdauer.

Hamburg. Der große verspiegelte Raum ist gerammelt voll, dicht an dicht tanzen fast nur Frauen zu lateinamerikanischer Musik. Nicht alle sind im Takt, die Schritte und Armbewegungen sind nicht wirklich synchron, einige kommen immer wieder aus dem Tritt, orientieren sich kurz und tanzen dann mit schwingender Hüfte und schweißnassem T-Shirt weiter. Ein Tanz-Fitness-Kurs mit lateinamerikanischen Wurzeln, sieht so als, als hätte eine Aerobic-Gruppe Tag der offenen Tür - nur geht es viel ausgelassener zu.

„Das Schöne ist, dass jeder mitmachen kann und dass es nicht auf Perfektion ankommt“, sagt Fitnesstrainer Enrico Rohde. Es sei völlig egal, wie alt, wie leicht oder schwer und wie sportlich jemand sei, denn bei diesem Tanz-Fitness-Programm, einem Ganzkörper-Workout aus Aerobic-Schritten und Elementen lateinamerikanischer Tänze, könne jeder sein eigenes Tempo finden und sich nach und nach in die Bewegung einfinden. „Das unterscheidet das Sarengue®-Training deutlich von Aerobic, wo ich wirklich die Schrittkombinationen und die Choreografie genau beherrschen muss“, erklärt Rohde.

Wer an der Bewegung Spaß findet, bleibt länger dabei

Ein „Sarengue®“-Kurs dauert zwischen 45 und 60 Minuten und alles was man braucht, ist bequeme Sportkleidung. Getanzt werden Schrittkombinationen aus Salsa, Merengue, Cha-Cha-Cha oder Mambo. „Die Lieder wechseln sich im Laufe der Stunde immer wieder ab und die Rhythmen sind mal schnell und mal langsam“, sagt Rohde. Fließende und schwingende Bewegungen mit Hüften und Armen gehören ebenso zum Training wie Sprünge und Drehungen. „Aber jeder macht eben, wie er oder sie kann und mag“, sagt Rohde. Er habe oft erlebt, dass Sportmuffel in diesen Kursen Freude an der Bewegung gefunden haben und so auch leichter ihre Ziele, beispielsweise ein paar Kilo abzunehmen, erreicht haben. Einfach, weil sie sich nicht zum Sport quälen mussten, sondern gern zum Tanz-Fitness-Training gingen.

Ein Rundumtraining, das sich nicht wie eines anfühlt

„Der Vorteil ist, dass sich die Kombination aus schnellen und langsamen rhythmischen Bewegungen zur Musik gar nicht so anfühlt, als ob ich hier wirklich Sport mache“, sagt Rohde. Ein Rundumtraining also, bei dem alle großen Muskelgruppen und die Ausdauer trainiert würden. „Es wird Fett verbrannt, Muskeln werden aufgebaut, die Haut wird gestrafft und das Training stärkt das Herz-Kreislauf-System.“ Deshalb sei das Tanz-Fitness-Training auch eine echte Alternative zum klassischen Workout im Fitnessstudio, sagt Rohde. Als Präventionstraining werden Tanz-Workpouts wie Sarengue® aber bisher von den Krankenkassen nicht anerkannt, die Kosten müssen die Teilnehmer also selbst tragen. (dapd)

Sarengue® in Berlin

Franken sportiv

Titelstory mit Tanzschule Alex.
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Training für die Muskeln in Zirndorfer Tanzschule - 23.03. 09:00 Uhr

Fit in den Frühling: Das Sarengue®- und Hip-Hop-Programm, das die Zirndorfer Tanzschule Alex anbietet, ist auch etwas für Bewegungsmuffel.

nordbayern.de: Fitness mit Musik

Foto: Sabine Rempe

ZIRNDORF - Fit sein will jeder. Fragt sich bloß, welcher Weg zu diesem sportlichen Ziel der beste ist. Alexandra Bernhardt setzt in ihrer Zirndorfer Tanzschule auf Sarengue und Hip-Hop und bringt damit Teenies genauso wie Ältere in Schwung.

„Das Bäuchlein anspannen. Das Becken vor. Und Zack, Zack, Zack.“ Alexandra Bernhardt, die hier alle einfach Alex nennen, tanzt mit federnden Schritten vor dem raumgroßen Spiegel. „Und erst mal Tippen, bevor ihr den Fuß aufsetzt.“ Ein sanftes Tappen von Sportschuhen erklingt. 15 Aktive folgen an diesem Vormittag ihren Anweisungen, während aus den Lautsprechern Don Omar und Lucenzo mit ihrem Sommerhit „Danza Kuduro“ ein aufmunterndes „Oi, Oi, Oi“ in den Raum schicken.

„Sarengue®“ hat die engagierte Tanzlehrerin ihr Tanz-Fitnessprogramm getauft (die FN berichteten), jetzt bietet Alex Bernhardt dieses Muskelaufbautraining in Kombination mit Hip-Hop für Erwachsene an: „So wird auch reine Kondition trainiert, zusammen ist das die optimale tänzerische Gesundheitsfitness.“ Ganz nebenbei mache das Ganze obendrein Spaß: „Außerdem kann das einfach jeder mitmachen, das Alter spielt überhaupt keine Rolle.“

Evelyn Böhme hat diese Erfahrung gemacht: „Ich war früher stinkefaul“, sagt die 63-Jährige lachend. Deshalb sei sie zunächst „lieber nicht so groß eingestiegen“. Doch die Gymnastik, die zunächst auf dem Programm stand, war ihr einfach zu langweilig: „Seit einem Jahr mache ich jetzt hier mit und das ist toll, ich bin viel beweglicher geworden und die Muskulatur ist fester.“

Noch immer skandieren Don Omar und Lucenzo ihr aufmunterndes „Oi, Oi, Oi“, allerdings hat Tanzlehrerin Alex den beiden jetzt ein bisschen Dampf gemacht: „Ich stell’ jetzt auf Originaltempo“, ruft sie der Gruppe zu und dreht den Regler des Abspielgeräts von der etwas gemütlicheren Version auf richtig schnell. „Und gleich“, verspricht sie, „arbeiten wir weiter an der Choreographie.“

Zur Bewegung kommen nämlich auch Schrittfolgen, die einstudiert werden wollen. Ursel Arnold (63), die schon seit drei Jahren beim Sarengue®-Training dabei ist und jetzt auch beim Hip-Hop mitmacht, hat Spaß beim Üben: „Es klingt vielleicht komisch, aber dieses intensive Training ist auch was für den Geist“, erklärt sie. „Man ist vollkommen konzentriert, denkt an nichts anderes als an seine Schritte und fühlt sich hinterher wunderbar entspannt.“

Hip-Hop- oder Salsa-Klänge kommen möglicherweise nicht bei allen, die hier so engagiert trainieren, auch zu Hause aus den Lautsprechern. Angelika Hagelauer (58) stellt aber eines klar: „Die Musik reißt einen immer mit.“ Und dann sei da natürlich auch „die tolle Gruppe“, die der Motivation auf die Beine helfe.

Günther Roßner ist an diesem Vormittag der einzige männliche Mitstreiter. Nein, sagt der 65-Jährige schmunzelnd, er hat keine Angst so ganz allein unter tanzenden Frauen. „Bei diesem Training wird die Motorik gefördert und hinterher hat man sich ausgearbeitet“, versichert er: „So bleibt man dann richtig fit.“

Tanzschule Alex, Grundstrasse 25, 90513 Zirndorf, Tel. (0911) 6995265,

E-Mail: info@sarengue.de, Internet: www.sarengue.de

Presseinfos über Tanzschule Alex

Insbesondere über "Sarengue®" - und wie es überhaupt dazu kam:

SARENGUE® = SALSA – UND MERENGUE FITNESS bei Alex (lizenziert…)
wurde aus der Not heraus geboren. Nachdem ich in den Sommerferien einiges an Gewicht zugelegt hatte und mir nichts mehr gepasst hatte, musste ich schnell handeln, denn eine dicke Tanzlehrerin ist nicht ganz so repräsentativ…
Fitness Studios oder Abschinden mit irgendwelchen Sportprogrammen sind nicht meine Sache. So habe ich ein einfaches Tanz-Fitness Programm entwickelt, das alle Muskeln beansprucht, alle Problemzonen bekämpft und die Gelenke schont. So konnte ich tanzend und mit super gute-Laune Musik abnehmen. Um meinen inneren Schweinehund zu überwinden, bat ich drei Freundinnen mitzumachen, die sofort davon begeistert waren. Bei zweimal in der Woche jeweils eine Stunde Salsa-und Merengue Fitness haben mir meine Tanzschüler bestätigt, dass ich „von Woche zu Woche weniger geworden“ bin, obwohl ich in der restlichen Zeit nicht besonders asketisch gelebt hatte. Nach vier Wochen passten mir dann wieder alle Hosen und, obwohl ich es noch nicht offiziell angeboten habe, finden sich immer mehr Freiwillige zu unseren Stunden ein…

Mein Programm ist ein einfache, für jeden machbare Tanz-Fitness, geeignet für alle Altersklassen, das alle Muskeln stärkt, Pfunde an den richtigen Stellen schmelzen lässt und die Problemzonen bekämpft. Es sind keine Choreografien, nur Grundfiguren und Bewegungen aus Salsa und Merengue. Der Kopf wird frei und man kann sich von der Musik mitreißen lassen. Geeignet für Tanzbegeisterte, die keinen Tanzpartner haben und für Menschen, die viel Spaß und Freude an lateinamerikanischer Musik haben. Und für alle, die sich selbst als unsportlich bezeichnen, aber trotzdem gerne etwas für ihre Figur tun würden. Eine ideale Stunde für Menschen, die ansonsten „gerne Leben“ und keine Zeit oder Lust auf viel Sport haben.

Das Programm ist auch für jeden „Nicht-Tänzer“ problemlos geeignet. Natürlich auch für Männer, die sich mit wenig Aufwand fithalten möchten. Ein Programm, das im Prinzip jeder zuhause durchführen kann, aber niemals tun wird, da es nur Spaß macht, wenn möglichst viele Menschen mitmachen.
Es gibt keine Vertragsbindung. Man bezahlt nur die Stunden, die in Anspruch genommen werden.